Eine Frau, von hinten gesehen, betrachtet bei einer Vernissage in Bern kleine menschliche Tonfiguren, die an einer mit Zeichnungen bedeckten Wand zu klettern scheinen.

Fotografieren heißt, der Welt zuzuhören.

Seit 1974 fotografiere ich Menschen, Städte und die leisen Zeichen des Alltags. Eine von Intuition geleitete Arbeit zwischen zwei Kulturen.

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